CIO

Die besten Methoden und Technologien für kollaborative Prozesse
Collaboration, die elektronische Zusammenarbeit über Standort-, Firmen- und Ländergrenzen hinweg, bietet Chancen für Unternehmen jeder Größe. Wie Unternehmen diese Vorteile nutzen und mithilfe von Collaboration-Tools mehr Innovation, effizientere Kommunikation sowie höhere Wirtschaftlichkeit erzielen können, zeigt das COMPUTERWOCHE Executive Program Collaboration.
Hier erfahren IT-Dienstleister und Systemhäuser, wie sie ihre Kunden zum Thema Cloud beraten und das eigene Geschäftsmodell zukunftsfähig ausrichten können.
Die Integration von Mac und Windows-Clients gehört zum Alltag vieler Verantwortlicher in mittelständischen und grossen IT Umgebungen. Aber wie lässt sich diese Herausforderung reibungslos, nahtlos und ohne parallele Strukturen bewältigen?
IT-Management aus geschäftlicher Perspektive

Wirtschaftlicher Erfolg und Wettbewerbsvorteile basieren zunehmend auf der Fähigkeit, sich dem schnellen Wandel der Märkte anzupassen. Dadurch steigen auch die Flexibilitätsansprüche an die IT und der Druck auf den CIO, mit der Geschwindigkeit permanent wechselnder Geschäftsanforderungen Schritt zu halten, wächst zunehmend.

IT-Anbieter stehen immer stärker unter Preis- und Wettbewerbsdruck. Studien zufolge dauern 60 Prozent der IT-Vertriebszkylen über 6 Monate. Durch besseres Kundenmanagement ließe sich der ROI um 25 Prozent steigern.
Die unternehmensweite Kommunikation via E-Mail gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die rasante Entwicklung von Mobile Devices und die immer günstiger werdenden Tarife für die Übertragung elektronischer Mitteilungen forcieren die Verwendung von E-Mails. Gleichzeitig stellt die explosionsartig ansteigende Anzahl von E-Mails die Unternehmens-IT vor Probleme. Welche rechtliche Bedeutung haben E-Mails? Wer haftet für nicht auffindbare E-Mails? Welche Technik zur Mail-Verwaltung gibt es? Welche haben sich bewährt und welche nicht? Was kommt auf den Anwender zu, womit müssen sie sich auskennen und welche Auswirkungen haben die Lösungsansätze auf die Unternehmensorganisation?
Virtualisierung wird in immer mehr Unternehmen und Organisationen als wirksames Mittel gegen die zunehmende Komplexität in der IT erkannt. Die Ziele sind klar: Kosten senken, Ressourcen länger und besser nutzen, Effizienz steigern und den Wertbeitrag von IT im Unternehmen erhöhen. Doch wie lassen sich diese Ziele erreichen? Wichtigste Voraussetzung für erfolgreiche Virtualisierung in heterogenen IT-Landschaften ist die Interoperabilität der Systeme.
Gestiegene Anforderungen erfordern einen Wandel im Management von Informationstechnologie. Die Industrialisierung des Informationsmanagement soll die IT hinsichtlich Effektivität und Effizienz optimieren. Steigende Flexibilität, niedrigere Kosten und geringere Personalstärke in der IT-Betriebsorganisation sind entscheidende Faktoren, um den heutigen Anforderungen der Kunden nach schneller Lieferung qualitativ hochwertiger IT-Lösungen gerecht zu werden.
Selten war das Risiko wirtschaftlichen Handelns so öffentlich wahrnehmbar wie derzeit. Damit steht auch das Risk-Management in der Diskussion. Jetzt geht es vor allem um die praktische Umsetzung bestehender Gesetze und Vorschriften für Unternehmen.
Industrialisierung der IT - Individualisierung der Prozesse - Enterprise Architecture Management

Serviceorientierte Architekturen (SOA) gehören derzeit zu den populärsten Maßnahmen zur zukunftsfähigen Ausrichtung der IT. Die SAP ist einer der Mitinitiatoren dieses Konzeptes und nennt seine serviceorientierte Architektur SAP Enterprise SOA. Dahinter steht ein Kraftakt zur Modernisierung der SAP Produkte, vergleichbar mit dem Übergang von SAP®R/2® auf SAP®R/3®.

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