
Selten war die geschäftskritische Bedeutung aktueller und aussagekräftiger Informationen zur Markt- und Unternehmensentwicklung so deutlich sichtbar wie heute.
Wie solche Informationen möglichst effizient und effektiv gesammelt, gesichtet, ausgewertet und
verarbeitet werden, geht es im gemeinsamen Video-Webcast von Computerwoche und IBM.
Das Mitmach-Web mit all seinen Facetten ist für viele von uns zum festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Social Networks, Blogs oder andere Bestandteile des Web 2.0 werden völlig selbstverständlich benutzt. Doch auch Unternehmen können von derartigen modernen Kommunikationstechniken und Interaktionsformen profitieren und so das Potenzial ihrer Mitarbeiter besser ausschöpfen.
Service-Management bildet einen wichtigen Baustein bei der Bereitstellung von dynamischen Infrastrukturen. Entsprechende Lösungen helfen, beweglichere, geschäftsorientierte und dynamischere Infrastrukturen zu bilden, damit Unternehmen schneller auf Änderungen reagieren und erstklassige Services in einem gegebenen Kostenrahmen liefern können.
Dem Rechenzentrum als dem Herzstück sämtlicher Geschäftsprozesse im Unternehmen kommt eine immense Bedeutung zu. Häufig stoßen existierende Rechenzentren jedoch an ihre Grenzen, was Aspekte wie Platz- oder Strombedarf angeht. Insbesondere in der aktuell wirtschaftlich schwierigen Lage hilft es in einer solchen Situation nicht, zusätzliche Kapazitäten bereitzustellen oder ein neues Rechenzentrum aufzubauen– vielmehr müssen Wege gefunden werden, um die Möglichkeiten der bereits vorhandenen Systeme voll auszuschöpfen.
Techniken des Web 2.0 kommen zunehmend auch im Unternehmensumfeld zum Einsatz. Das bringt nicht nur Vorteile, sondern hat auch Konsequenzen für die IT-Sicherheit. Im kostenlosen Webcast aus unserer Reihe „Security Wednesday“ zeigen wir auf, welche (neuen) Gefahren durch das Web 2.0 drohen. Außerdem werden die wesentlichen Schutzmaßnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und ihrer Auswirkungen auf den Betrieb vorgestellt und bewertet.











